Das Engagement der Schweiz

Wasser ist ein Kernthema der bilateralen Entwicklungszusammenarbeit

Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) und das Staatssekretariat für Wirtschaft (seco) unterstützen seit mehr als 30 Jahren Partnerländer bei der Planung und Umset-zung von Projekten im Bereich Wasser.

Dank dem Schweizer Engagement haben jährlich 370'000 Personen einen besseren Zugang zu Trinkwasser und Abwasserentsorgung erhalten. 30'000 Bauern konnten ihr Land neu oder besser bewässern.

Das Globalprogramm Wasser der DEZA setzt neue Akzente

Die DEZA lancierte das Programm 2009. Mit gezielten Aktionen und neuen Partnerschaften gelingt es, globale Themen anzugehen.

Beispiele dazu: Diplomatie bei Wasserkonflikten, die Schweizer Vertretung in internationalen Netzwerken, globale Wasser-Konferenzen, die Initiative für ein UNO-Wasserziel.

Schweizer Hilfswerke bilden ein Konsortium

Das Schweizerische Parlament entschied 2011, die Entwicklungshilfe graduell auf 0,5% des Bruttoinlandeinkommens zu erhöhen. Im Zusatzkredit 2011- 2012 standen Klimaschutz und Wasser im Zentrum.

Private Hilfswerke sind an der Umsetzung dieser Programme beteiligt. Sie bildeten ein Konsortium, um Synergien besser zu nutzen. 

Neue Partnerschaften machen auch Ihr Engagement möglich